
Hallo zusammen,
Ich suche Rat, bevor wir mit der Arbeit an einem leeren Leinwandabschnitt unseres Gartens beginnen. Das angehängte Bild soll hoffentlich den Kontext liefern.
Der hintere Teil unseres Gartens (obere Hälfte des Bildes) muss geräumt und eingeebnet werden. Der Rasen ist derzeit sehr dürftig und extrem uneben, da er im Wesentlichen auf den Überresten einiger alter Nebengebäude aus Ziegeln und Steinen liegt, sodass der Boden ebenfalls nicht besonders gut ist.
Unser Plan ist es, ihn freizuräumen und um 150–200 mm einzuebnen, damit er dann in einer Linie mit dem vorderen Teil des Gartens angelegt werden kann. Der obige Entwurf ist eine grobe Vorstellung davon, was wir versuchen werden (alles ist ziemlich genau maßstabsgetreu). Der vordere Teil des Gartens ist in Ordnung und dient nur der Veranschaulichung.
– Gestreifte Linien = Holzschnitzel- oder Rinden-/Mulchwege, an den meisten Stellen 900–1000 mm breit für guten Zugang. Gilt als Kies, nimmt aber gerne alle paar Jahre die erforderliche Pflege in Anspruch, um eine weichere, natürliche Ästhetik zu erzielen.
– Braun = Bodenebene und Hochbeete
– Grau = Sitzbereich entweder mit Kies oder Pflaster
Meine Hauptfrage ist, was auf den neuen Grundboden gelegt werden soll. Da der Großteil der darüber liegenden Fläche aus Wegen, Hochbeeten und Landschaftsbau besteht – ist eine Geotextilmembran am sinnvollsten?
Gibt es im Anschluss weitere Überlegungen, über die ich nachdenken sollte?
Von: Red-On-Chrome
1 Comment
No need for geotextile, you will still get weeds blown in growing on top of the bark, with or without it. Just lay the bark (2 – 4 inches thick) straight on top of the ground and it will rot down and improve the soil. Just top it up every year or other year.