

Zur Überbrückung stehen gerade ein paar Pflanzen von einem befreundeten Pärchen bei mir und unter ihnen diese Alocasia Zebrina.
Ich möchte sie umtopfen, habe das natürlich abgesprochen und freue mich, wenn ich hier noch ein paar Tipps bekomme!
Die Pflanze steht in einer Kräutererde, sagten sie. Also eine Erde für Kräuter, ahh-
Was ich vorhabe;
Ich will sie in ein luftiges Substrat aus Kokosfaser, Perlit, Wurmhumus und Pinienrinde setzen und auf zwei – drei Töpfe aufteilen. Ich zähle im Moment 5 Pflanzen in einem Topf.
Ich habe die Sorge, dass sie den Substratwechsel nicht so toll finden wird, glaube aber, dass es ihr auf Dauer gut tun sollte. Tipps, wie ich ihr die Umgewöhnung erleichtern kann?
Meine Hauptfrage beschäftigt sich mit der größten Pflanze und ihrem Stamm. Ich habe noch nie so eine alte Alocasia neu eingepflanzt. Aus Videos habe ich die Info, dass man sie tiefer rein setzt, da sie aus dem ganzen unteren Stamm noch Wurzeln sprießen lassen kann. (Das ist auch nötig. Sie hat kaum Wurzeln, steht nur durch die Stütze und wäre beim Transport fast rausgefallen. Die Arme hängt an der seidenen Wurzel).
Wie bereite ich sie dafür am besten vor? Wie weit entferne ich die um den Stamm getrockneten Blätter/Verholzung des Stammes?
Weitere Tipps nach denen ich nicht gezielt gefragt habe sind auch willkommen ☀️ Ich bin noch nicht so lange im Pflanzen Game und lerne gerne dazu
Kleine zusatzfrage:
Hat die Pflanze “geilwuchs”? Blatt und Stiel erscheinen mir im Verhältnis so unproportional, besonders wenn ich sie mit meiner Polly oder Regal Shield vergleiche, oder ist das bei der Zebrina so?
Von: Calmer_MK