
Nachdem ich meine Gartenbau-/Landschaftsstudien und Erfahrung in Nordamerika durchgeführt habe, gibt es immer etwas, was mich bei der Rückkehr nach Frankreich verwirrt hat … die massive Verwendung von Mulch -Leinwand. Wir werden immer beigebracht, dass es in den meisten Fällen ein Eintopf war, und ich werde versuchen zu fassen, warum hier.
Die mulchierende Leinwand wird oft als Wunderlösung angesehen, um Unkraut zu vermeiden. Auf dem Papier sieht es gut aus: Wir lassen den Boden atmen, das Wasser passt, die Pflanzen wachsen ohne Konkurrenz. Aber in der Realität vor Ort ist es alles andere als so ideal.
🌱 Kurzfristig ja. Aber dann …
Zu Beginn ist die Leinwand in Wasser und Luft durchlässig, es ist wahr. Aber nach ein paar Monaten sammeln sich Staub, organische Trümmer und Mulchstücke darauf an. Ergebnis ? Es wird fast wasserdicht. Das Wasser stagniert oder läuft daneben, und der Boden darunter wird zeitlos und verdichtend. Die Wurzeln finden keine Luft oder Wasser mehr. Der Boden stirbt langsam.
🌿 Unkräuter erlauben sich nicht, fertig zu werden
Ein weiteres Problem: Unkrautsamen kommen weiterhin an, getragen vom Wind oder den Vögeln. Sie keimen direkt im Mulch über der Leinwand … und ihre Wurzeln kreuzen den Stoff. Wenn Sie sich wischen wollen, reißen Sie alles damit weg. Hallo Seite.
🍂 mehr organische Materie für den Boden
Bio -Mulchen, tote Blätter, Kompost … alles, was natürlich den Boden füttern sollte, wird von der Leinwand blockiert. Es ist, als würde man ein luftdichtes Abdeckung auf ein Gericht legen: Nichts zirkuliert. Und ohne organischen Beitrag mehr mikrobielles Leben. Und ohne mikrobielles Leben läuft der Boden aus.
🐝 und das Ökosystem in all dem?
Nützliche Insekten wie einsame Bienen, die im Boden nisten, können nicht mehr darauf zugreifen. Und nach und nach nimmt die Leinwand auf der Oberfläche ab und setzt Mikroplastik in der Umgebung frei. Zwischen diesem und dem CO2 -Fußabdruck seiner Herstellung und seines Transports sind die ökologischen Auswirkungen alles andere als neutral.
🌾 Die Alternativen, die ich empfehle
Ein guter Bio -Mulch: Holzspäne, Rinde, reifer Kompost … das nährt den Boden durch Zersetzung und begrenzt das Unkraut.
Die „Lasagne“ -Methode: Schichten von Karton oder nicht realisierte Zeitungen + organische Materie + Mulch. Einfach, effizient, 100 % biologisch abbaubar.
Grobe Mulch in der Dicke: mindestens 7 cm, bis zu 15, wenn der Boden nicht zu schwer. Weniger Licht für Unkraut, mehr Frische und Nährstoffe für Ihre Pflanzen.
🎯 Sonderfälle, in denen der Mulch ein gewisses Interesse am Gemüsefeld haben kann
✅ 1. Erdbeere von Erdbeeren auf permanenten Hügeln
Bei langfristigen Erdbeeren kann eine gut verlegte Leinwand Kräuter zwischen Reihen einschränken, die Früchte sauber halten und bestimmte Luftfeuchtigkeitskrankheiten reduzieren.
👉 Vorsichtsmaßnahme: Verwenden Sie alle 2-3 Jahre eine hochwertige gewebte Leinwand, gut angespannt, mit geeigneter Bewässerung (Tropfen unter Leinwand) und Ersatz.
✅ 2. Kultur in sehr windigen Gebieten oder auf schlechtem Boden
In Gebieten, in denen organischer Mulchen wegfliegen oder in denen organische Substanz selten ist, kann eine Leinwand vorübergehend dazu beitragen, einen Kulturbereich zu stabilisieren.
👉 Aber: Sie müssen den Boden ansonsten (grüne Dünger, Flüssigkeitskompost) anreichern und langfristige Bodenermüdung überwachen.
✅ 3. Installation von ständigen Brettern mit stabilisierten Gängen
Für Gemüse "pro" Oder im Marktgarten auf der kleinen Oberfläche können wir nur die Verwendung von Leinwand in den Gängen sehen, um sich wiederholende Unkrautstätten zwischen den Boards zu vermeiden.
👉 TIPP: Besser abnehmbare geotextile Plane oder gewebte Plane auf Kies, nicht auf nacktem Boden.
✅ 4. Anti-Risiko-Vorbereitung vor dem Pflanzen
Um invasive Stauden (Quacksalber, binden) zu erschöpfen, setzen einige Menschen vorübergehend eine schwarze Leinwand, um den Lichtboden vor dem Pflanzen zu entziehen.
👉 Nachhaltigere Alternative: Okkultation mit undurchsichtiger Abdeckung oder Karton + organische Substanz (Jean-Martin Fortier oder Eliot Coleman-Methode).
✅ 5. “0 Interview” Gemüsegarten auf sehr kleiner Oberfläche
In einigen Familiengärten oder Schulen mit einer sehr kurzen Zeit für die Wartung können eine Leinwand + ein paar Löcher zum Pflanzen von Zucchini oder Tomatengemüse Eingriffe einschränken.
👉 Aber: Dies ist nur eine Lösung der Leichtigkeit, die nicht ideal für langfristige Bodenfruchtbarkeit ist.
🧠 Schlussfolgerung
Die mulchierende Leinwand ist nicht immer der Teufel, sondern muss in sehr bestimmten Fällen mit Unterscheidungsvermögen verwendet werden und niemals einen sehr ernährten Boden ersetzen.
Quelle (in englischer Sprache sorry, Google Übersetzung ist Ihr Freund)
Von: rollitupdude
7 Comments
La toile plastique de paillage est d’une connerie sans nom. C’est de la pollution gratuite qui montre à quel point nous nous sommes laissés envahir partout par le plastique. On va le payer trèèès longtemps… Enfin si on n’est pas mort avant. Dans le genre con il y aussi le soi-disant paillage minéral. Plus c’est con mieux ça marche. Dans ma ville, par exemple, la mairie a un contrat avec une société pour faire pousser les plantes dans des tubes verticaux… On n’allait quand même pas les mettre à plat en terre ou planter des arbres ! Résultat il faut arroser ces colonnes, changer souvent les plantes etc.
J’entends certains des défauts, cependant pour d’autres je suis moins convaincu. On peut très bien mettre du paillage *sous la toile*, auquel cas il va se décomposer tranquillement. Tout comme les dépots sur la bâche, c’est quand même pas si difficile à éviter. On en a un (les autres planches sont juste paillées) depuis plus de trois mois et il n’y a pas de dépot dessus, donc aucune mauvaise herbe n’a pu s’y implanter.
Le plastique n’a rien à faire au jardin, sérieusement…
J’ai vu qu’il existe des toiles de paillage organiques, en laine, en jute et sisal etc.
Alors y a toile de paillage et toile de paillage hein. Je juré que par la matière organique jusqu’à se qu’ont me fasse récupérer de l’ancienne bâche d’ensilage noir épaisse (zone de courge /piments/poivrons, une dinguerie de simplicité et fertilité. En place depuis 3ans pas de rotation et un sol qui s’agrade sans ajout de matière organique (je suis en bord de faussé ça doit pas manquer) et en plus ça retient l’évaporation donc ça garde le sol plus humide que des zones a côté paillé. La toile tissée c’est de mieux en mieux de se que j’ai vu, si tu met le prix avec un haut grammage en matière pas trop dégueu ça me semble valable non? Faut juste la retirer a temps. Après y a pas de solution miracle, tt est spécifique a un contexte et un objectif
En revanche j’ai eu de bons résultats avec du geotextile utilisé en paillage sur un carré d’aromatiques.
Ce sont des bandes de “nappe capillaire” que je ré-utilise depuis des années, et qui ont une certaine épaisseur, mais laissent passer l’eau et l’air.
C’est assez durable comme matériau, et ça rend bien service dans certains cas particuliers, où l’on ne veut pas trop s’embeter à passer du temps.
Des points positifs, des points négatifs, comme dans la vie en général : rien n’est noir, rien n’est blanc. Il s’agit souvent de contexte, de besoin et de moyens. Tout ceci étant muable et donc sujet à évoluer au court du temps.
Solution : je passe un coup de balai sur la toile toutes les semaines