

Der Titel klingt ein bisschen komisch, beschreibt aber das "Problem" Recht gut.
Liebe Gartenfreunde,
Wir haben diesen Garten aktuell. Er ist im "Aufbau" und knapp 12m lang und 14m breit.
Der bisherige Plan ist/war, mehrere Zonen zu schaffen. Dafür haben wir 2 Kugelamberbäume zwecks Schatten an die zukünftige Terrasse gepflanzt.
Einen Tierapfel zum verdecken des gegenüberliegenden Eingangs, rechts neben dem Spielturm, einen Faulbaum und dahinter auf der geplanten Trockensteinmauer eine Vogelkirsche und einen schwarzen Holunder.
Links beim Nachbarn stechen in der "Lücke" nach entfernen der Thuja – Aronia und der Boden wird mir Erdbeeren und Bodendecker bepflanzt
An den alten Wäschepfeilern stehen Himbeeren und dreierlei Johannisbeere.
Die Felsenbirne hinter dem Klettergerüst würd vermutlich zum Zierapfel wandern.
Nun mein "Problem" oder vlt auch ein FOMO.
Über unsere Stadt können wir aufgrund bayr.Förderung"Streuobst für alle" uns kostenfrei oder Wildobst ordern. Stammhöhe 1,40m
Es gibt:
Apfel, Birne, Pflaume, Kirsche, Walnuss, Quitte, Maulbeere, Esskastanie sowie Wildobst: Vogelkirsche, Holz-Apfel, Wild-Birne, Eberesche, Speierling, Elsbeere, Mispel.
Wir haben im Vorgarten bereits ne echte Mispel und meine Tendenz wäre:
Maulbeere und/oder Pflaume
Ich weiß nicht, ob das bei der Größe noch sinnvoll ist oder ob das nur so n Haben wollen Moment ist.
Wo würdet ihr den Baum/Strauch pflanzen oder würdet ihr es einfach lassen?
Oder habt ihr ggf noch die Idee, wie man noch was aus dem Garten rauskitzeln kann (das Klettergerüst entfernen ist dabei keine Option 😁)?
Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!
Von: Meloli_mililli