Hallo zusammen, ich wohne in Deutschland und bin laut Internethärtezone 7b/8a.

    Ich habe zum ersten Mal versucht, Kürbisse anzubauen (ein erhöhtes Pflanzgefäß mit 3 Hokkaido-Pflanzen und eines mit 2 Schnitzkürbis-Pflanzen), aber in den letzten Wochen begannen die Blätter von der Basis der Hauptrebe an gelb zu werden und auszutrocknen. Das erste Bild ist von heute, die über zwei von letzter Woche und das letzte Bild mit üppigerem Laub ist von vor zwei Wochen.

    Zuerst dachten wir, es gehe um die Umwurzelung der Energie hin zu neuerem Wachstum und weg von älteren Blättern, was normal sein sollte, aber die aktuelle Rate scheint dafür viel zu hoch zu sein. Jetzt vermuten wir irgendeine Art von Mangel und haben aufgrund der beginnenden Gelbfärbung am Blattrand einen Kaliummangel als möglichen Kandidaten gefunden und sind letzte Woche auf einen Tomatendünger (NPK 7-3-10) umgestiegen, aber anstatt ein Plateau zu erreichen, scheint es anzuhalten/sich zu verschlimmern.

    Nachdem wir noch einmal nachgeschaut haben, könnte es sich um Magnesium handeln, das uns fehlt, aber bevor ich Bittersalz/Magnesiumsulfat kaufte und es überhaupt nicht half, wollte ich mich bei Leuten erkundigen, die sich besser auskennen als wir.

    Die Kürbisse stehen höchstwahrscheinlich auch in ihren Behältern zu dicht beieinander und wir haben die Hitzewelle Ende Juni größtenteils gut überstanden, einige verbrannte Blätter, aber nichts Schlimmes würde ich sagen.

    Wir hatten im Juni hier und da ein paar Blattläuse und ein paar Ameisen, aber mit etwas Öl/Bikarbonat/Spülmittel haben wir das größtenteils unter Kontrolle und sehen sie im Grunde nicht.

    Über jede Hilfe wären wir sehr dankbar. Wir haben stark unterschätzt, wie stark die Weinreben wachsen würden, und unser kleiner Balkon ist/war mit Weinreben und Blättern bedeckt.

    Von: grahdenstheold

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