



Diesen Winter habe ich meine alten Glyzinien stärker als je zuvor zurückgeschnitten und wurde dafür belohnt. Etwas Hintergrundgeschichte!
Beim Umzug im Jahr 2021 hatten die Vorbesitzer eine Glyzinie an der Vorderseite des Hauses in eine riesige, verfilzte Hecke verwandeln lassen, die kaum höher als Kopfhöhe war.
Davor war es ein prachtvolles Exemplar, das das ganze Haus mit Blumen überwucherte. Es muss jetzt etwa 20/25 Jahre alt sein und hat einen großen, dicken Stamm.
Im Jahr 2022 habe ich den Busch entwirrt, einen Großteil davon abgeschnitten und ihn dann um einige Drähte gewickelt, die über die Tür und um das Haus herum verlaufen.
Unser Vorgarten ist nach Osten ausgerichtet und bietet daher nur teilweise Sonne.
In den Jahren 2022, 2023 und 2024 passierte nichts. Nur ständige, peitschend grüne Triebe, die überall hinkamen und jeden Monat zurückgeschnitten werden mussten.
Im Winter 2024/25 habe ich die Pflanze bis auf die dicksten verholzten Äste zurückgeschnitten, die drei Jahre Zeit hatten, sich zu entwickeln. Stellen Sie dann sicher, dass Sie an jedem Finger des Zweigs jeweils zwei bis drei Knospen zurückschneiden. Im Frühjahr 25 wurde ich mit einer Handvoll Blumen belohnt, die leider bei starkem Wind weggeweht wurden.
Diesen Winter habe ich es sehr stark zurückgeschnitten, da ich es satt habe, wie peitschend es im Spätsommer und Herbst ist. Und ich wurde erneut belohnt, dieses Mal mit Blumen, die mittlerweile fast über die gesamte Vorderseite des Hauses verteilt sind!!
Ich werde die Triebe, die Blüten hervorgebracht haben, mit einer roten Schnur oder so markieren und sicherstellen, dass sie für den Winterschnitt aufbewahrt werden!
Von: Chaoslava