Hallo zusammen,

    Ich bin gerade dabei, ein Haus zu kaufen (Baujahr ca. 1950–1955), und im Hof ​​steht eine ausgewachsene Bergahorn, etwa 7 m vom nächsten Punkt des Hauses entfernt. Der Baum ist ungefähr 10-15 m hoch, scheint ausgewachsen zu sein, und die Basis/Wurzelflanke ist leicht erhöht und weist rundherum einige unebene Böden auf. Es gibt kein TPO.

    Bei der Besichtigung der Immobilie sind mir keine Risse im Haus oder andere offensichtliche bauliche Mängel aufgefallen.

    Der Boden ist langsam durchlässig, saisonal feucht, sauer, lehmig und tonig (basierend auf Bodenkarten).

    Ich habe mit einigen Baumpflegern gesprochen, aber alle haben mich für unterschiedliche Arten von Gutachten/Berichten zu sehr unterschiedlichen Preisen angeboten – alle beginnen bei 300 £ + MwSt. Ich bin mir nicht sicher, was ich wirklich brauche und was übertrieben ist.

    Ich würde mich sehr über Ratschläge von Leuten freuen, die mehr über Bäume, Fundamente oder ältere Häuser wissen.

    Meine Fragen:

    1. Welche Risiken sollte ich bei einem ausgewachsenen Bergahorn aus dieser Entfernung realistischerweise in Betracht ziehen? (Wurzeln, Setzungen, herabfallende Äste, zukünftiges Wachstum, Feuchtigkeitsveränderung im Lehmboden usw.)

    2. Welche Art von Baumpflegebericht ist für ein solches Szenario tatsächlich nützlich?

    Grundlegende visuelle Baumkontrolle?

    Vollständiger Baumzuchtbericht?

    Etwas, das sich speziell auf strukturelle Risiken konzentriert?

    1. Was hat Ihnen geholfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen, wenn Sie mit etwas Ähnlichem zu tun hatten?

    Außerdem – sollte ich mich einfach nicht mit einem Bericht befassen und stattdessen ein Angebot einholen, um den Baum schrittweise zu reduzieren und schließlich zu entfernen?

    Vielen Dank im Voraus für alle Einblicke!

    Von: vb31rd

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