


Hallo zusammen. Ich bin seit etwas mehr als einem Jahr Pflanzenmama und lerne hier immer noch.
Ich habe meine Spinnenpflanzen dummerweise in einen viel zu großen Topf umgetopft. Sie befinden sich jetzt in 200 x 190 mm großen Pflanztöpfen. Ich kenne die ursprüngliche Topfgröße nicht, habe aber hier ein Foto davon hinzugefügt. Das kleine Schwarze rechts davon.
Ich habe gemerkt, dass es albern war. Ich bin mir nicht sicher, wieso ich bei der Recherche zum Umtopfen die Wichtigkeit einer langsamen Größenanpassung übersehen habe, aber jetzt ist es erledigt, also ist meine Frage, ob ich noch einmal auf eine passendere Topfgröße umtopfen sollte?
Es dauert ewig, bis der Boden trocknet – seit dem Umtopfen und dem letzten Gießen sind drei Wochen vergangen. Die Pflanzen sehen aus, als würden sie jetzt sterben, obwohl sie vorher ganz gesund waren (letztes Bild zeigt nebeneinander, das linke Bild wurde gestern aufgenommen und das rechte am 13. November, als sie umgetopft wurden). Ich musste auch einige tote Blätter entfernen, die nicht abgebildet sind.
Google sagt, ein erneutes Umtopfen könnte die Situation verschlimmern. Aber die Erde ist immer noch so feucht und die Töpfe sind immer noch schwer. Das kann drei Wochen später nicht mehr gut für sie sein.
Die Erde besteht nur aus Blumenerde und Perlit. Gut zu wissen, dass ich am selben Tag andere Pflanzen mit der gleichen Erdmischung umgetopft habe und sie alle gut austrocknen und diesen Pflanzen offenbar gut gedeihen, weshalb ich glaube, dass das Problem hier an der Topfgröße und nicht an der Erde selbst liegt. Obwohl ich mich irren könnte.
Sie stehen vorerst in einem hellen Badezimmer mit viel indirektem Sonnenlicht. Was kann man hier bitte am besten machen? Danke schön!
Von: Cautious_Finding7774