Hallo zusammen,

    Die Eisheiligen sind vorbei und wir haben heute die Gemüsepflanzen, die wir zu Hause im Growzelt vorgezogen haben, in unseren Garten eingepflanzt. Das ist unser zweites Jahr und wir sind noch relativ unerfahren(beide 29 Jahre alt). Also freuen wir uns über alle Tipps, falls ihr welche habt 🙂

    Ein paar Infos zum Garten:

    Der Garten liegt in einem Tal direkt an einem Bach, das Klima dort ist sonnig (ca. 9h Sonne) aber auch feucht und immer ca 2 Grad kühler als beispielsweise bei uns zu Hause am Dorf.

    Gepflanzt haben wir:

    7 Tomaten (Ochsenherz, Cocktail, San Marzano Mini)
    3 Zucchini (1x gelb, 2x grün)
    4 Brokkoli
    2 Kohlrabi
    10 Zuckermais
    1 Butternut
    1 Hokkaido
    2 Wassermelone
    2 Gurken
    2 Minigurken
    2 Sellerie

    Ich habe richtig Lust auf die neue Saison.
    Aber es wird bestimmt schwer mit den Schnecken, aber wenn wir abends Schnecken sammeln und einfach mit ein wenig Verlust rechnen (Opferpflanzen), dann geht das schon. Letztes Jahr ging’s auch irgendwie wobei 2 von 4 Zucchinis nur als Schneckenfutter dienten.

    Der Garten liegt an einem Biberteich und hat ein eigenes Ökosystem mit allen möglichen Insekten (Maulwurfsgrille, Libellen etc.) und Tieren wie Wildente, Wildgans, Fuchs, Marder, Biber, Reh, Maulwurf, Bisamratte, Siebenschläfer, Ringelnatter, Weinbergschnecke, Graureiher und noch vielen mehr.

    Wir nutzen nur biologische Dünger oder selbstgemachte Jauchen (Schachtelhalm, Brennessel) und es kommt uns kein Gift in den Garten damit alles im Gleichgewicht bleibt.

    Was macht ihr gegen Nachtschnecken und anderen Probleme wie Mehltau usw.?

    Von: Nephist0

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