Hallo Gemeinde,

    ich suche jemanden mit profunder Erfahrung in Sachen Hausbrunnen, der mir einige Fragen beantworten kann.

    Habe ein Brunnenrohr im Keller, dass ich gern (wieder) in Betrieb nehmen möchte. Es soll dazu eine Tiefbrunnenpumpe versenkt werden mit ausreichender Förderleistung um ca. 500-600m² Rasen, Hecken, Beete gut zu bewässern. Sprich für die Sprengler wwrden schon ein paar Kubikmeter pro Stunde benötigt.

    Problem:

    – ich weiß nicht wie das Filterrohr aussieht, es gibt dazu keine Dokumentation

    – das Brunnenrohr tritt als braunes KG-Rohr aus der Bodenplatte

    – Der Boden ist hier relativ sandig (alte Rheinarme)

    Ich wurde im Bekanntenkreis gewarnt, dass ich ggf. zu viel Sand mit fördere/ausspüle und sich so ein. Hohlraum unter der Bodenplatte bilden könnte. Ggf. auch ein Problem, wegen des hohen Grundwasserstandes. Es ist schon vorgekommen, dass das Grundwasser bis an die Bodenplatte steht.

    Wie kann ich das Risiko bewerten? Wie reduzieren? Was wäre eine fachlich korrekte Herangehensweise?

    Rahmenbedingungen:

    – Brunnenrohr 150mm

    – Wurde mit dem Fundament/Bodenplatte 1998 gebohrt/eingegossen.

    – Filterrohr und Schlitzweite unbekannt

    – ausgelotet Tiefe ca. 10m unter Bodenplatte OK

    – war vermutlich schon einmal mit einem Hauswasserwerk in Betrieb. Wann/wie lang unbekannt.

    – Grundwasserstand ca. 50cm unter Bodenplatte

    – im Garten wurde, im Zuge anderer Baumaßnahme vor 1,5 Jahren, bereits eine 1 Zoll Ringleitung mit mehreren Zapfstellen zur Bewässerung vorbereitet.

    – unten beispielhafte Schichtmodel im Umkreis von 250-500m

    Von: NetworxNet

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