Hallo liebe Gartenfreunde,

    Wir sind vor ein paar Jahren in ein Haus mit einem verwilderten Vorgarten gezogen. Mit Pflanzen und Gärtnern hatte ich bis dato wenig zu tun. Neben einem Bodendecker und und einer verpilzten Blutpflaume ist auch im Frühjahr immer wieder das Schachtelhalmkraut durchgekommen.

    Ende der letzten Jahres haben wir dann das Geld in die Hand genommen und den Vorgarten komplett räumen lassen. Darauf kam dann frische Muttererde, Unkrautvlies, wieder Erde und dann noch mal Rindenmulch. Es wurden Lavendelpflanzen, kleine Nadelgehölzer und ein paar Stauden eingesetzt. Der Gärtner war der Meinung, dass dies reichen würde, um jegliche Altlasten los zu werden. Da ich auf dem Gebiet Garten wie gesagt ziemlich neu bin, habe ich das nicht infrage gestellt.

    Vor ein paar Tagen habe ich dann festgestellt, dass überall wieder das Schachtelhalmkraut durchkommt. Nach etwas Recherche muss ich jetzt mit Schrecken feststellen, dass es wirklich schwierig ist, das Zeug loszuwerden.

    Gibt es irgendeine Möglichkeit, dagegen anzukämpfen, außer den kompletten Vorgarten noch mal auszugraben, die Erde lockerer zu machen und luftiger zu mischen? Durch einen hohen Grundwasserspiegel sind die Gärten hier zwar auch im Hochsommer immer schön grün, aber dafür ist es alles relativ feucht und verdichtet.

    Ich bin leider absolut nicht in der körperlichen Verfassung dazu. Und noch mal einen Gärtner kommen zu lassen, wäre finanziell gerade auch eher schwierig. Ich bin ziemlich ratlos und hoffe, dass ihr vielleicht noch irgendjemand eine Idee hat.

    Viele Grüße

    Von: No-Structure222

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