

Es begann ganz harmlos. "Besorgen wir uns einfach eine Pflanze, um die Fernsehecke zu beleben." Ich sagte. Dutzende Töpfe und endlose Säcke Erde später – hier sind wir.
Ich frage mich ehrlich gesagt, ob es sich immer noch um ein Wohnzimmer mit etwas Grün handelt oder um ein ausgewachsenes Gewächshaus, in dem jemand zufällig ein Heimkinosystem und ein Aquarium fallen gelassen hat.
Die Vorteile:
- Die Raumakustik ist jetzt unglaublich. Die Pothos über dem Fernseher und die ZZ-Pflanze neben dem Heizkörper fungieren als hochwertige, audiophile natürliche Klangdiffusoren.
- Das Ansehen von David Attenborough-Dokumentarfilmen fühlt sich wie ein vollständiges 4D-Eintaucherlebnis an.
- Abends sieht es mit der richtigen Beleuchtung tatsächlich super gemütlich aus (okay, ich gebe es zu – ich bin wahnsinnig stolz auf diesen kleinen Dschungel, den ich gewachsen bin).
Die Nachteile:
- Die Bewässerung dieser gesamten Besatzung dauert etwa 3 bis 5 Werktage.
- Ich lebe in ständiger Angst, dass eines Nachts die Standlautsprecher völlig vom Laub verschlungen werden und der Fernseher nur noch eine ferne Erinnerung sein wird.
Wie läuft es bei euch? An welchem Punkt wurde Ihnen die Lüge klar? "Das ist definitiv meine letzte Pflanze" funktioniert nicht mehr? Oh und ja, wir feiern immer noch Weihnachten 😛 🙂 hehe
Von: gonzolak83