








Hallo zusammen,
Ich versuche hier in Varanasi, Indien, einen afrikanischen Mangosamen anzubauen.
Für ein wenig Hintergrund: Ich habe die Früchte vom Vater eines meiner Freunde bekommen, der kürzlich aus Afrika nach Indien zurückgekehrt ist und sie für uns mitgebracht hat.
Die Frucht hatte etwa die Größe meiner Handfläche und der Samen ist nur wenig länger als mein Finger. Es scheint sich nicht um Irvingia zu handeln, daher ist die genaue Art unbekannt. Leider habe ich vergessen, vor dem Verzehr ein Foto von der Frucht zu machen, aber ich habe zur Größenangabe Fotos der Samenschale beigefügt.
Insgesamt hatte ich tatsächlich drei Samen:
- Ich habe zwei Samen mit der unten beschriebenen Methode in Erde gepflanzt
- Der dritte Samen wird in ein feuchtes Papiertuch gewickelt und in einer versiegelten Plastiktüte aufbewahrt, um zu versuchen, ihn auf diese Weise zum Keimen zu bringen
Folgendes habe ich für die eingetopften Samen gemacht:
🌱 Bodenmischung: Kokostorf + Gartenerde + Bio-Kompost (1:1:1) 💧 Saatvorbereitung: Den Samen ca. 1 Stunde in Wasser einweichen 📍 Platzierung: Samen horizontal in die Erde legen 🌡️ Klima: In Varanasi ist gerade Winter
- Tagestemperaturen um 24–25°C
- Die Nachttemperaturen können auf 9–10 °C sinken. Trockener Winter mit kühlen Nächten und warmen Nachmittagen.
📦 Abdeckung: Ich habe den Topf fest mit einem Plastikbehälter abgedeckt, um die Feuchtigkeit zu speichern (der als Feuchtigkeitskuppel fungiert).
Meine Fragen:
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Kann eine zu enge Abdeckung Probleme wie Pilzwachstum, Samenfäule oder Sauerstoffmangel verursachen?
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Sollte ich täglich Belüftungslöcher anbringen oder die Abdeckung öffnen/entfernen?
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Was ist zwischen der Bodenkeimung und der Papiertuchmethode sicherer für große tropische Samen im Winter?
Als Referenz sind Fotos beigefügt. Vielen Dank im Voraus 🌱
Von: Independent_Hunt5051