An der Seite unseres Hauses befindet sich ein niedriges „Gartenbeet“, das auf Höhe des hinteren Rasens liegt. Das Beet besteht aus etwa 150 mm Mutterboden, dann einer Unkrautmatte und dann weiteren 200 mm rundem Kies, bevor es in den eigentlichen Boden übergeht (der leider aus dichtem Lehm besteht). Die Kombination aus Unkrautmatte und Kies macht es zu einem absoluten Albtraum, Löcher zu graben, die groß genug sind, um etwas Substanzielles zu pflanzen.

    Ich verachte jeden, der das für eine gute Idee hielt. Ich kann mir nur vorstellen, dass es ein Versuch war, für etwas Entwässerung zu sorgen, da der örtliche Lehmboden ziemlich undurchlässig ist und der Hinterhof feucht wird. Aber der Oberboden ist so dünn, dass er nur für Gras geeignet ist.

    Was sollen wir tun? Sorgfältig ein Loch durch die Unkrautmatte/das Unkrautaggregat bohren, um die Farne/Sträucher/Bodendecker zu pflanzen, die wir hier haben wollen? Oder das ganze Beet aufreißen, die Unkrautmatte entfernen und von vorne beginnen?

    Wir brauchen ausreichend große Löcher für Pflanzen, da der örtliche Lehm für das Wachstum ziemlich schlecht ist, sodass beide Optionen viel harte Arbeit erfordern 😩

    Hilfe ist willkommen!

    Von: swimsswimsswim

    Share.
    Leave A Reply