Ich habe mich kürzlich mit dem Indoor-Anbau von Microgreens beschäftigt und bin ehrlich gesagt überrascht, wie viel es zu lernen gibt, wenn man erst einmal auf die Details achtet. Licht, Luftstrom, Feuchtigkeit – jede noch so kleine Anpassung scheint einen Unterschied zu machen.

Ich habe verschiedene Microgreens getestet, um zu sehen, wie sie sich in Innenräumen verhalten. Bisher habe ich Grünkohl, Brokkoli, Radieschen, Mangold, Kohlrabi, Erbsen, Rüben und einige Mischungen angebaut. Jeder reagiert anders auf Lichtintensität und Luftfeuchtigkeit, was interessant zu beobachten war.

Eine Sache, mit der ich nicht gerechnet hatte, war, wie stark das Wachstumsmedium die Ergebnisse verändert. Ich habe Standard-Erdschalen ausprobiert, aber für den Indoor-Anbau hat mir die Verwendung einer Baby-Decken-Anzuchtmatte wirklich gut gefallen. Viel sauberer, einfacher zu handhaben und weniger Pilzbefall im Vergleich zu Erde, die in einem warmen Raum steht.

Die Beleuchtung war der andere große Faktor. In Innenräumen macht sich schwaches Licht deutlich bemerkbar – Microgreens dehnen sich schnell aus, wenn sie nicht genug Intensität erhalten. Sobald ich sie näher an die Lichtquelle heranbrachte, wurde alles fester und wuchs viel gleichmäßiger.

Ich experimentiere immer noch und verfeinere immer noch Dinge, aber Indoor-Microgreens waren ein lustiges kleines Projekt. Wenn jemand Tipps zur Luftzirkulation oder zur Verhinderung der Schimmelbildung im frühen Wurzelstadium hat, bin ich ganz offen

Von: bbrian017

Share.
Leave A Reply