




Ich bin ein Hausgärtner, der von allem ein bisschen anbaut, aber hauptsächlich Peperoni. Dieses Jahr habe ich 150 Sorten mit insgesamt 491 Pflanzen gezüchtet.
Meine Ernte fließt in die Herstellung von scharfer Soße für ein kostenloses Restaurant in meiner Gemeinde, das täglich 300 Personen bedient, die größtenteils unbewohnt sind. Außerdem leite ich jedes Jahr einen kostenlosen Workshop zur Herstellung/Konservierung scharfer Soßen in einem pädagogischen Lehrgarten, der von der Lebensmittelbank unseres Landkreises betrieben wird.
Heute war der Workshop und ich hatte eine fantastische Beteiligung! Zu sehen waren eine Auswahl aller 150 Sorten auf Papptellern mit Namen und SHU. Die Teilnehmer durften so viele ausprobieren, wie sie wollten. Außerdem erhielt jeder ein Glas scharfe Soße. Sie durften auch Paprika mit nach Hause nehmen, um sie selbst zuzubereiten.
Ich teile dies mit Ihnen, weil ich nur eine Person mit einem 3000 Quadratmeter großen Hinterhofgarten bin. Ich mache einen kleinen, aber bedeutsamen Unterschied in meiner Gemeinschaft. In dieser Zeit der Ernährungsunsicherheit sollten wir vielleicht alle darüber nachdenken, etwas mehr anzubauen, um es mit den Vorratskammern zu teilen. Wenn Sie Pfeffer anbauen, spenden Sie am besten Glocken, Jalapeños, Serranos und Poblanos. Auch kleine Beträge sind willkommen.
Was für ein toller Tag!
Von: Ms-Audacity