


Hallo zusammen, ich habe ein paar Stecklinge der Flaming Katies (Kalanchoe blossfeldiana) von einem Fremden bekommen, und sie haben jetzt Wurzeln geschlagen.
Kurz nachdem ich sie bekommen hatte, stellte ich fest, dass sie einen Schuppenbefall hatten. Ich habe die Pflanze mit einem Pestizidspray behandelt, alle sichtbaren Schädlinge entfernt und sie dann etwa 20 Tage lang unter Quarantäne gestellt. Das neue Wachstum sieht gesund aus, daher dachte ich, dass es sich erholt.
Einige der älteren Blätter und einige neuere Blätter werden jedoch immer noch braun und sterben ab, und mir ist Folgendes aufgefallen:
Eine dünne weiße Schicht auf ein paar Blättern (erstes Bild in der Collage)
Weißes, pelzig aussehendes Zeug zwischen einigen Blättern (nicht klebrig, aber flockig) – Letztes Bild
Die Wurzeln sehen gut aus und es entstehen immer noch neue Blätter.
Ich frage mich, ob es sich dabei um übrig gebliebene Schädlingsrückstände, Pilze oder Pestizidverbrennungen handelt. Der Boden ist derselbe, in den die Stecklinge während des Befalls gepflanzt wurden (aber ich habe auch Pestizide auf den Boden aufgetragen), daher mache ich mir auch Sorgen, dass darin noch Schädlingseier oder -larven zurückbleiben könnten.
Soll ich die Pflanze jetzt in frische Erde umtopfen oder sie erst einmal erholen lassen?
Und wie geht man am besten mit dem weißen Flaum zwischen den Blättern um, ohne die Pflanze erneut zu belasten?
Es steht im Wachstumslicht und ich gieße es, wenn die Erde trocken ist.
Vielen Dank für Ihre Hilfe – ich möchte wirklich sicherstellen, dass es vollständig wiederhergestellt wird.
Von: Ash199207